Museum der Fotografie

Avenue Paul Pastur 11 (GPS:Place des Essarts) - 6032 Charleroi (Mont-sur-Marchienne)

Museum der Fotografie

  • PKW Parkplatz
  • Busparkplatz
    3 Plätze
  • Visa/Mastercard
Allgemein

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  • CGT
Mit der Eröffnung des neuen zeitgenössischen Flügels in einem ehemaligen gotischen Karmeliterkloster wird das Museum der Photographie zum größten seiner Art in Europa. Neben den Sammlungen der Dauer- und temporären Ausstellungen lebt hier die Geschichte der Fotografie von ihren Anfängen bis zu den modernen Fotografien unserer Zeit auf. Entdecken Sie die Magie dieser Technik, die Vielfalt der Funktionen und die Ästhetik auf einem Erlebnisrundgang. Die erzieherischen Tätigkeiten werden für Menschen aller Altersklassen organisiert. Im Haus befinden sich auch eine Bibliothek, ein Einkaufsraum und eine Cafeteria mit Gartenblick.
Praktische Informationen

Praktische Informationen

Informationen für Einzelpersonen

  • Öffnungszeiten
    Ganzjährig von 10 bis 18 Uhr (außer montags, 25.12. und 01.01.)
  • Preis
    Erwachsene 7€ - 60+ / Lehrkraft: 5€ - Studenten / Arbeitssuchende: 4€ - Kinder (<12) kostenlos
  • Führung

    Aktuelle thematische Besichtigungen unter : www.museephoto.be

Informationen für Gruppen

  • Preis
    (ab 10 Pers.) 5€ - Studenten 4€ - Kinder (<12) kostenlos
  • Führung
    1,5 Std. - FR, NL, EN nach Vereinbarung
Karte

Plan

  • GPS: place des Essarts. Mit dem PKW: von Mons oder Namur aus E42, dann R3, Ausfahrt 5 • von Brüssel aus A54, dann R9, Ausfahrt 29, Villette • Mit der Bahn: Bahnhof Charleroi-Süd, Bus 70, 71, 170
Veranstaltungen

Veranstaltungen

  • 2018
    Sep
    21
    2019
    Jan
    20
    "Die Amerikaner" Robert Frank | Museum der Fotografie in Charleroi
    "Die Amerikaner" Robert Frank | Museum der Fotografie in Charleroi

    Die Fotografien von Robert Frank haben das 20. Jahrhundert geprägt. Die mythische Serie „Die Amerikaner“ spiegelt die amerikanische Gesellschaft der 50er Jahre wider und wird in einer außergewöhnlichen Ausstellung im Fotografiemuseum in Charleroi gezeigt. Zu entdecken bis zum 20. Januar 1919.

    Hit the road, bob !

    1955 beschließt Robert Frank, die USA mit dem Auto zu durchqueren, ein Roadtrip, der ihn durch 30 Staaten führt. Das Ziel: Eine „visuelle Studie einer Zivilisation“ zu erstellen, ein „zeitgenössisches, authentisches Dokument, dessen visueller Ausdruck so stark ist, dass sich jeder Kommentar dazu erübrigt“. Rund 27.000 Bilder hat der Fotograf bei seiner Tour aufgenommen. Nur 83 werden bei der Veröffentlichung seines Werks gezeigt.

    Kultbilder

    Das Werk „Les Américians“ von Robert Frank ist das Porträt eines Landes voller Kontraste, weit weg vom American Dream. Es hat Generationen von Fotografen beeinflusst und soll eines der wichtigsten Fotobücher des vergangenen Jahrhunderts sein.

    Versäumen Sie nicht diese außergewöhnliche Ausstellung über Robert Frank, Symbolfigur der Fotografie des 20. Jahrhunderts.

  • 2019
    Jan
    25
    2019
    Mai
    12
    Patrick Willocq, Song of the Walés | Museum der Fotografie
    Patrick Willocq, Song of the Walés | Museum der Fotografie

    Die Ausstellung „Song of the Walés“ des Fotografen Patrick Willocq ist ein audiovisuelles Eintauchen in die Welt der Walés im Norden der Demokratischen Republik Kongo.

    Das Ritual Walé bezeichnet das wichtigste Ereignis im Leben einer Pygmäen-Frau vom Stamm der Ekonda in der Demokratischen Republik Kongo: die Geburt ihres ersten Kindes. Die junge Mutter wird „Walé“ genannt. Nach der Geburt kehrt sie zu ihren Eltern zurück, damit dort das Kind gut behütet aufwachsen kann. Während dieser Zeit ist der Mutter jegliche physische Aktivität untersagt, sie darf auch nicht alleine spazierengehen. Nach diesen Regeln führt sie ein Leben mit dem Status einer Patriarchin. Auch eine feierliche Aufführung mit Liedern und Tanz gehört zum strengen Kodex während dieser Zeit. Dabei gilt es, ihre Wünsche und Träume zum Ausdruck zu bringen und ihre Erfahrungen, um damit die anderen Walés von ihrer Überlegenheit zu überzeugen.

    Zum Künstler

    Patrick Willocq hat einen Teil seiner Kindheit und seiner Jugendzeit in Afrika gelebt. Er war fasziniert von den einheimischen Stämmen. Mit der Ausstellung „Song of the Walés“ bietet er dem Publikum ein echtes fotografisches Gemälde, bestehend aus Porträts, Wallpaper, Dokumentationsfilmen und all das untermalt von den Liedern der Walés. 

    Eine außergewöhnliche Ausstellung, um die Initationsriten der Walés kennen zu lernen.