Museum der Festung von Logne

  • Anerkannte touristische Attraktion
  • PKW Parkplatz
  • Busparkplatz
    3 Plätze
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Die Ursprünge von Logne und die merowingische Epoche...

1990 bis 2003 waren die Schächte der Festung von Logne Gegenstand außergewöhnlicher Ausgrabungen.

Die in den Berg gegrabenen Leitungen bis auf das Niveau des Flusses waren vollständig verschüttet seit mehr als 480 Jahren. 56 m Tiefe, 2,50 m Durchmesser, nahezu 235 m³ Schutt, der an die Oberfläche zu transportieren und dann hinaus zu befördern und zu prüfen war: eine langwierige und manchmal harte Arbeit.

Doch auf 48 m Tiefe endlich die ersehnte Belohnung für die Arbeiter! Die Überreste einer großen Hebemaschine aus Holz, die dazu diente, die Wassereimer nach oben zu befördern. Und schließlich noch tiefer fand man hunderte Objekte als Zeugnisse des Lebens in dieser Burg, die oft noch sehr gut erhalten waren. Es handelte sich insbesondere um Objekte aus Holz: Schüsseln, Näpfe, Waffen noch mit ihren Handgriffen

Im Museum wird die Bedeutung dieser Objekte wieder anschaulich: Nachbildung eines Tisches und eines mittelalterlichen Kamins, Vorführungen eines Films über die Ausgrabungen in den Schächten (15 Minuten). Auf der ersten Etage sind die Museumsräume dem merowingischen Friedhof in Vieuxville gewidmet und komplettieren das Bild der Geschichte von Logne im Mittelalter.

Animationen für Schulgruppen oder Kindergruppen im Rahmen des Museumsbesuchs: mittelalterliche Küche, Konstruktion eines Katapults, Konfektion von Wappen, mittelalterliches Mahl... (mit Reservierung)