Museum der Fotografie

  • Anerkannte touristische Attraktion
  • PKW Parkplatz
  • Busparkplatz
    3 Plätze
  • Maestro
  • Visa/MasterCard
Mit der Eröffnung des neuen zeitgenössischen Flügels in einem ehemaligen gotischen Karmeliterkloster wird das Museum der Photographie zum größten seiner Art in Europa.

Neben den Sammlungen der Dauer- und temporären Ausstellungen lebt hier die Geschichte der Fotografie von ihren Anfängen bis zu den modernen Fotografien unserer Zeit auf. Entdecken Sie die Magie dieser Technik, die Vielfalt der Funktionen und die Ästhetik auf einem Erlebnisrundgang.

Die erzieherischen Tätigkeiten werden für Menschen aller Altersklassen organisiert. Im Haus befinden sich auch eine Bibliothek, ein Einkaufsraum und eine Cafeteria mit Gartenblick.
  • GPS: place des Essarts. Mit dem PKW: von Mons oder Namur aus E42, dann R3, Ausfahrt 5
    • von Brüssel aus A54, dann R9, Ausfahrt 29, Villette • Mit der Bahn: Bahnhof Charleroi-Süd, Bus 70, 71, 170
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Die Ausstellung 'Magritte, die enthüllten Bilder' präsentiert 131 Fotografien des belgischen Malers sowie solche, die von ihm gemacht wurden. Es wird eine ganz neue Seite seines kreativen Prozesses beleuchtet. Im Museum der Fotografie von Charleroi, vom 25. Januar bis 20. September 2020.

Nach Melbourne, Hong Kong, Taiwan und Seoul zeigt das Museum der Fotografie die Ausstellung 'René Magritte, die enthüllten Bilder' in Belgien.

Aufschlussreiche Bilder

Diese Fotografien zeigen die enge Verbindung, die er zum mechanischen, fotografischen und filmkünstlerischen Bild hatte. Umso besser lässt sich der Einfluss der Fotografie und des Kinos auf sein Werk erfassen.

Was es bei der Expo noch zu sehen gibt

  • Originalfotografien, die meisten von René Magritte erstellt, darunter mehrere, die seine intellektuelle Familie in Erscheinung treten lassen: die Brüsseler Surrealisten
  • Die Bilder, die ihm als Modell für seine Malerei dienten, und diejenigen, die er nie verwendet hat
  • Klischees aus Alben seiner Liebsten, mit Fotos aus Kindertagen, Bilder seiner Eltern, seiner Frau
  • Seine Amateurfilme, in denen er sich mit seinen Komplizen in Szene setzt

Für Fans des Surrealismus und des großen Magritte insbesondere ist diese Ausstellung in Charleroi ein Muss!

'Laurence Bibot. Studio Madame', das sind Videoclips, in denen die belgische Künstlerin bereits erfolgte Interviews von Persönlichkeiten übernimmt. Im Museum der Fotografie von Charleroi, vom 25. Januar bis 20. September 2020.

Laurence Bibot hat schon immer Geschmack gefunden an Verkleidung und Grimassen: in Miss Bricola mit den Les Snuls, dann in seinen Aufführungen und echten Porträtgalerien, in denen sich Klischee an Klischee reiht, die Intonation, das Timbre der Stimme demaskieren die Stereotypen.

Erstaunliche Videoclips

Seit einigen Jahren, mit Beginn der TV Archivs, hat Laurence Bibot eine Reihe von kleinen Videoclips erstellt, bei denen er sich des femininen Archetypen und bekannter Persönlichkeiten bedient:

  • Barbara
  • Juliette Gréco
  • Soeur Sourire
  • Amélie Nothomb...

Es handelt sich um Playbacks. Laurence Bibot reproduziert die Bewegung der Lippen der interviewten, deren Kostüme er übernimmt: Perücken, Schals, Halstücher, Brillen, geblümte Hemden und Chanel Kostüme ...

Entdecken Sie Laurence Bibot zu Ihrem allergrößten Vergnügen im Museum der Fotografie von Charleroi !