Félicien Rops Museum
Namur
1,13 Km 00:04
Ein perfekter Ort, wenn Sie Zeitreisen, ruhige Gärten und kulturelle Erlebnisse schätzen, die der ganzen Familie zugänglich sind – zu entdecken bei einem Kurztrip nach Namur, zwischen Staunen, Neugier und sanfter Nostalgie.
Das Museumszentrum Les Bateliers lädt zu einer stilvollen Entdeckungsreise zwischen Archäologie, dekorativer Kunst und Lebensart ein – in einem geschichtsträchtigen Ambiente. Untergebracht in zwei prachtvollen Gebäuden, darunter ein Stadtpalais aus dem 18. Jahrhundert, vereint es das Archäologische Museum und das Museum für dekorative Kunst. Ergänzt wird der Rundgang durch einen Garten im Stil des 18. Jahrhunderts, der den Besuch auf harmonische Weise verlängert. Schon beim Betreten fühlt man sich, als würde man die Schwelle zu einer anderen Epoche überschreiten.
Besonders beeindruckend ist das feine Gleichgewicht zwischen historischer Authentizität und zeitgemäßer Inszenierung. Die eleganten Salons und die kostbaren Sammlungen der dekorativen Kunst treten in Dialog mit den archäologischen Funden aus Namur, die klar und verständlich präsentiert werden. Der Rundgang ist übersichtlich und gut strukturiert – er vermittelt Wissen, ohne zu überfordern. Viele Besucher sprechen von einer echten Zeitreise, die ebenso stilvoll wie lehrreich ist.
Von archäologischen Objekten zu raffiniert eingerichteten Innenräumen eröffnet sich Schritt für Schritt ein facettenreiches Bild der lokalen Geschichte. Eine besonders geschätzte Zeitleiste hilft dabei, die verschiedenen Epochen einzuordnen und miteinander zu verbinden. Digitale Medien und interaktive Tablets machen den Besuch zusätzlich lebendig – besonders für Kinder, die das Museum spielerisch und aktiv erkunden können.
Der Garten des Museums, im Geist des 18. Jahrhunderts gestaltet, bietet eine wohltuende Pause nach der Vielfalt der Ausstellungsräume. Hier kann man durchatmen, verweilen und die Atmosphäre auf sich wirken lassen. Die sorgfältige Pflege des gesamten Areals trägt wesentlich zum besonderen Erlebnis bei.
Das Museumszentrum Les Bateliers hält auch einige überraschende Details bereit. Das Museum für dekorative Kunst diente bereits als Drehort für mehrere Filme, darunter Die Besucher 3, was die eindrucksvolle Kulisse unterstreicht. Im archäologischen Teil begegnet man sogar dem ältesten Hund aus Namur – einer kuriosen Entdeckung, die viele Besucher schmunzeln lässt. Solche Besonderheiten verleihen dem Museum eine sympathische und lebendige Note.
Die Atmosphäre wird häufig als ruhig, einladend und inspirierend beschrieben. Man fühlt sich willkommen und zugleich frei, sich Zeit zu nehmen, zu entdecken und zu verstehen. Die Qualität der Präsentation, die Klarheit der Erklärungen und die Vielfalt der Räume machen Lust auf mehr – ohne je zu überfordern.
Das Museumszentrum Les Bateliers ist ein ideales Ziel für alle, die stilvolle Museen schätzen und Orte lieben, an denen Geschichte mit Feingefühl und Eleganz erzählt wird.
Täglich (außer montags) von 10 bis 18 Uhr • Geschlossen: vom 22. bis 25.12. - vom 29.12.2026 bis 01.01.2027
Erwachsene 5€ (1 Museum) – 8€ (2 Museen) • Senioren (ab 65 Jahren) und Studenten (7-26 Jahre): 3€ (1 Museum) – 5€ (2 Museen) • Kinder bis 6 Jahre und Lehrer: kostenlos • Wechselausstellung in den Gemeinschaftsräumen: kostenlos
Kostenpflichtige Führung (FR, NL, EN, DE) auf Anfrage beim Fremdenverkehrsamt Namur
1 Std. pro Museum • Tablet wird an der Rezeption kostenlos für den Besuch des Archäologischen Museums ausgeliehen (EN, FR, NL).
Preis Gruppen ab 8 Personen / maximal 20 Personen: 3€ pro Person (1 Museum) – 5€ pro Person (2 Museen) • Wechselausstellung in den Gemeinschaftsräumen: kostenlos
Führung Kostenpflichtige Führung (FR, NL, EN, DE) auf Anfrage beim Fremdenverkehrsamt Namur.
À Namur, le pôle muséal Les Bateliers vous plonge au coeur de l'histoire de l'art et de son évolution. Découvrez l'exposition D'après Nature, un hommage au peintre paysagiste anglais John Constable.
Fruit d’une rencontre entre un groupe d’artistes namurois et le Pôle muséal Les Bateliers, l'exposition D'après Nature rend hommage à John Constable. Ce peintre anglais du XVIIIème siècle est l'un de ceux qui ont libéré le paysage en le faisant passer de fond décoratif à sujet d’une œuvre.
Sont jointes à l'exposition une douzaine d’œuvres du XXème siècle des collections communales, qui s’apparentent à cette libération du sujet de la Nature.
Les artistes namurois à la base du projet (Anne Liebhaberg, Anne-Marie Finné, Michel Peetz, Philippe Tasiaux et Simon Delneuville) proposent également leur vision et interprétation du paysage, 250 ans après John Constable.
Dans le cadre de cette exposition, plusieurs animations sont organisées :
Un projet captivant à découvrir dans la capitale wallonne ce printemps.