Blegny-Mine

  • Wallonie Qualität Destination
  • Unesco
  • PKW Parkplatz
  • Busparkplatz
    10 Plätze
  • Maestro
  • Visa/MasterCard
Blegny-Mine -zwischen Lüttich und Maastricht- steht gemeinsam mit den drei anderen großen Kohlebergwerken der Wallonie (Le Bois du Cazier, Bois-du-Luc und Grand-Hornu) seit Juli 2012 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. 

In diesem authentischen Kohlebergwerk fahren Besucher in einem originalen Förderkorb hinunter in die unterirdischen Galerien in 30 m und in 60 m Tiefe und erleben hautnah die Arbeitsweise und den Alltag der "Gueules Noires" (Männer mit schwarzen Gesichtern).

Zwei Besichtigungsmöglichkeiten stehen zur Wahl:

1. Der Besichtigung des Kohlenbergwerks (inkl. der Besuch der ständigen Ausstellung und das Biotop der Halde). Verfolgen Sie den gesamten Ablauf des Kohleabbaus vom Tagebau bis zum Verkauf. Fahren Sie zunächst mit dem Förderkorb 30 und 60 Meter unter die Erde. Dort entdecken Sie die unterirdischen Kohlestollen mit den Wasch- und Sortieranlagen - Sie erleben die faszinierende Welt in einer Zeche, von der Förderung der Kohle bis zu ihrem Transport. Hinweis: der Rundgang wurde so angelegt, dass eine problemlose Besichtigung möglich ist, mit Ausnahme von zwei Treppen, die in die Tiefe führen. Die Grube kann also von Besuchern jeden Alters besichtigt werden.

2. Pauschalen. Profitieren Sie von der interessanten Tagespauschale: geführte Besichtigung in der Grube (2 Std.), freier Besuch im ständigen Ausstellung (1 Std.), eine Rundfahrt in der Wegebahn durch das Land Dalhem und Blegny (50 Min.) und Audioführung durch das Biotop (50 Min.) und die Attraktionen vor Ort: Spielplätze, Freilichtmuseum, Entspannungspark mit Weihern und Vogelhäusern und - wenn das Wetter es erlaubt - Minigolf.

Gaststätte und Familienrestaurant.
  • Über die Autobahn E40-A3 Ausfahrt Nr. 36 und der Beschilderung "Blegny-Mine" folgen

    Über die E25 Ausfahrt Nr. 2 Visé folgen sie Richtung Dalhem. In Dalhem Schilder "Blegny-Mine".
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L'exposition photographique Terres noires apporte un regard neuf sur l'activité minière. A Blegny-Mine, durant les mois de juillet et août.

Du 2 juillet au 31 août, le site de Blegny-Mine accueille « Terres noires », une exposition temporaire de photographie.

Sur le thème d'une poétique de l'enracinement, les photographies de Julie-Marie Duro et de Renaud Grigoletto explorent le passé minier avec puissance. 

Une occasion unique de découvrir des témoignages d'anciens mineurs et des photos utilisant encore la vieille technique de l'argentique.

Une oeuvre de mémoire qui vous expose un lourd passé via le prisme de la photographie !